Einen Rückschlag erlebte der FC Rasensport durch den Weggang der Garnision aus Angermünde 1928. Er brauchte 3 Jahre, um den alten Mitgliederstand wieder zu erreichen.
Am 25.01.1929 gründete sich ein weiterer Fußballclub in Angermünde. Er nannte sich Arbeiter-Sportverein 1929. 35 Mitglieder waren von Anfang an dabei. Am 03.02.1929 trat der ASV Angermünde erstmalig in Erscheinung, und zwar auf dem inzwischen neu geschaffenen Jahnsportplatz gegen Teutonia.

Im Jahre 1931 fand aus Anlass des 10jährigen Bestehens des FC Rasensport 1921 im großen Saal der Reichshalle (Haus Uckermark) ein Stiftungsfest statt.
Auch der Männerturnverein Angermünde schien sich mit Fußball zu beschäftigen. Eine überlieferte Urkunde vom 24.02.1933 weist die 1. Mannschaft des MTV als Sieger in einem Rundenturnier aus.
Am 29.08.1935 erreichte der FC Rasensport I gegen Union Freienwalde ein 5:3. In diesem Jahr wurde der Kleine Exzerzierplatz für den Fußballsport verbreitert.
Am 12.03.1936 würdigte die "Angermünder Zeitung" 15 Jahre Fußball und seine Entwicklung. In der folgenden Saison waren die Angermünder Fußballer nicht so erfolgreich. Als Gründe wurden Erkrankungen, Abgänge zum Militär und zum Arbeitsdienst genannt.
Der 2. Weltkrieg verursachte immer mehr Ausfälle bei den Mannschaften. Schließlich kam ein ordentlicher Wettkampfbetrieb zum Erliegen.
Auch der Männerturnverein Angermünde schien sich mit Fußball zu beschäftigen. Eine überlieferte Urkunde vom 24.02.1933 weist die 1. Mannschaft des MTV als Sieger in einem Rundenturnier aus.
Am 29.08.1935 erreichte der FC Rasensport I gegen Union Freienwalde ein 5:3. In diesem Jahr wurde der Kleine Exzerzierplatz für den Fußballsport verbreitert.
Am 12.03.1936 würdigte die "Angermünder Zeitung" 15 Jahre Fußball und seine Entwicklung. In der folgenden Saison waren die Angermünder Fußballer nicht so erfolgreich. Als Gründe wurden Erkrankungen, Abgänge zum Militär und zum Arbeitsdienst genannt.
Der 2. Weltkrieg verursachte immer mehr Ausfälle bei den Mannschaften. Schließlich kam ein ordentlicher Wettkampfbetrieb zum Erliegen.
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